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Weihnachtsmann

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Ein Besuch von Santa persönlich!

Richtig, ich komme zu Ihnen nach Hause, zur Weihnachtsfeier Ihrer Firma oder Ihres Vereins, auf Ihren Weihnachtsmarkt oder zu Ihrer Adventsausstellung. Gebucht werden kann ich ab dem 1. Adventswochenende bis einschließlich 24. Dezember. Bitte lesen Sie die Hinweise im unteren Bereich dieses Textes.
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Ein Auftritt dauert bis zu einer Stunde und kostet 50 Euro. Darin enthalten sind bei Auftritten innerhalb des Landkreises Gifhorn auch die Fahrtkosten. Bei Auftritten außerhalb des Landkreises (nur in den angrenzenden Landkreisen und Städten Wolfsburg, Braunschweig, Peine, Celle, Uelzen, Helmstedt, Wolfenbüttel, Salzgitter, Altmarkkreis) wird ab Landkreis- grenze eine Fahrtkostenpauschale von 30 Cent je Kilometer sowie eine Anfahrtspauschale von 25 Euro fällig. Für längere Auftritte wird der Stundensatz multipliziert, also zwei Stunden für 100 Euro, drei Stunden für 150 Euro und so weiter. Buchungsanfragen können Sie per Telefon unter Tel. 0170-7183786 oder per E-Mail an weihnachtsonkel@freenet.de stellen, um zu erfahren, ob Ihr Wunschtermin noch frei ist. Geben Sie bitte immer Auftrittsort, Datum, Dauer und Art an. Das Buchungsverfahren selbst läuft per E-Mail. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie - sofern der Termin frei ist - eine Bestätigung mit den Buchungsbedingungen wie Preisen für Ihren gewünschten Auftritt. Erst nach Ihrer schriftlichen Bestätigung per E- Mail wird die Buchung dann gültig und Sie können sich auf meinen Besuch freuen.
Kleiner Tipp: Je früher Sie anfragen, desto sicherer wird es etwas mit einem Auftritt zu Ihrem Wunschtermin. Erste Buchungen erfolgen nämlich oft bereits im Vorjahr. Ein angefragter Termin bleibt übrigens 3 Tage nach Versand meiner Bestätigung reserviert. Aufgrund des nur kurzen Buchungszeitraums wird er dann für weitere Anfragen frei. Und noch ein Hinweis aus aktuellem Anlass: Zumindest der Gifhorner Weihnachtsonkel ist nicht für Stripshows oder Junggesellinnenabschiede buchbar.
Und was macht Santa eigentlich so, wenn er kommt? Er bringt einen großen Beutel mit, aus dem er die Dinge verteilt, die Sie vorher an einem abgesprochenen Ort deponiert haben. Dabei lässt er sich von den Empfängern Gedichte oder Lieder vortragen. Er wandelt über Weihnachtsmärkte oder Adventsausstellungen und schüttelt den Besuchern die Hände, wünscht Ihnen ein frohes Fest und posiert mit ihnen für privat aufgenommene Fotos. Zu öffentlichen Feiern wie Märkten kommt er dabei zu Fuß (Wagen wird außer Sichtweite abgestellt), sich laut bimmelnd mit einer Glocke ankündigend, um vor allem bei Kindern einen entsprechenden Eindruck zu hinterlassen. Am 6. Dezember tritt er auch gerne als Nikolaus auf und beschenkt Kinder in Privathaushalten mit den Dingen, die die Eltern vorher besorgt haben. Dazu benötigt Santa natürlich ein paar Einzelheiten über die Kinder. Auch einen Geburtstag im Dezember besucht er gerne mit dem Hinweis, sich diesen Tag extra für das Geburtstagskind frei genommen zu haben.
Hinweise: Wenn Santa für einen Hausbesuch gebucht wird, gibt es vorher ein Telefonat mit ihm persönlich (es wird keine Agentur oder ein Dritter dazwischen geschaltet), bei dem über alle Einzelheiten geredet werden darf und Details über die Kinder abgefragt werden wie beispielsweise Name, Alter, Vorlieben, besonders lobenswerte Dinge oder auch Verfehlungen, die natürlich ebenfalls angesprochen werden dürfen. Diese Angaben braucht Santa zur Vorbereitung und einen hoffentlich überzeugenden Auftritt. Außerdem gestalten Sie bitte mit Ihren Kindern im Vorfeld einen Wunschzettel, den Sie Santa dann zusammen mit den Geschenken, die er überbringen soll (mit Namensschildern versehen!!!), vor die Tür legen. Ihren Kindern erzählen Sie natürlich, Sie bringen diese Wunschzettel zur Post. Stellen Sie bitte sicher, dass wenigstens eines der Geschenke vom Wunschzettel von Santa übergeben werden kann.
Natürlich ist Santa bei solchen Besuchen bei Kindern irgendwie auch immer ein Instrument der Erziehung. Als Belohnung ist das auch völlig in Ordnung. Aber Santa lässt sich nicht als Angstmacher missbrauchen. Und Prügel teilt er schon gar nicht aus. Ein kleiner Hinweis auf Verfehlungen wie: “Das habe ich gesehen, und das lassen wir in Zukunft sein, in Ordnung?” mit gütiger Stimme ist hingegen völlig in Ordnung und bringt meist mehr, als das Kind zu schlagen. Und haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn Ihr Kind in Panik ausbricht und weint. Das ist kein Grund, zu schimpfen und zu sagen, jetzt wird Santa böse oder ist enttäuscht. Im Extremfall sollte es für Sie in Ordnung sein, wenn er den Auftritt abbricht. Im Normalfall zeigt er sich in solchen Fällen beim Honorar kulant und möchte nur seine Auslagen ersetzt haben. Denn wenn Santa Ihr Kind besucht, sollte immer das Wohl der Kleinen im Vordergrund stehen. Denn weil Sie sie lieben, möchten Sie sie ja auch mit etwas Besonderem wie dem Weihnachtsmannbesuch überraschen.
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